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Bestattung

Freidenkerinnen und Freidenker lassen sich nicht auf ein Leben nach dem Tod vertrösten. Wir wissen um unsere Endlichkeit und sehen deshalb dem Tod realistisch entgegen.

Freidenkerinnen und Freidenker bevorzugen die Feuerbestattung, als kulturhistorischen Fortschritt gegenüber der Erdbestattung. Hierzulande wurde die Feuerbestattung auch von uns Freidenkern eingeführt, gegen den heftigsten Widerstand der Kirchen übrigens.

Sie sind konfessionslos oder hatten mit den Kirchen noch nie was am Hut und leben nicht nach deren Normen?
Sie sind exkommuniziert oder wollen nicht ausschließen, dass Sie einmal durch Freitod aus dem Leben scheiden?

"Wie steht es dann um meine Bestattung?" fragen sich heute noch Viele.

Wir Freidenkerinnen und Freidenker haben eigene Bestattungsredner ausgebildet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit den Angehörigen erarbeiten unsere Feiergestalter eine Abschiedsrede und gestalten die Trauerfeier in würdiger und feierlicher Form, aber eben weltlich! Auf Wunsch sorgen wir auch für die musikalische Umrahmung bei der Trauerfeier. Die Ansprache beschränkt sich nicht auf Bekanntgabe der reinen Lebensdaten.

Regelung schon zu Lebzeiten:
Allen unseren Mitgliedern händigen wir, schon zu Lebzeiten, einen Fragebogen aus. Darin können alle wichtigen Lebensdaten, Wünsche für die Bestattungsfeier, sonstige Regelungen u.a. vermerkt werden. So regeln die Freidenker schon zu Lebzeiten ihre letzten Angelegenheiten und nützen die Zeit bis dahin bewußt – lebensbejahend und diesseitsbezogen, für eine menschliche Welt.

Unsere Bestattungsredner


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